Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: 2026
1. Anwendbarkeit
Mit der Auftragserteilung erkennt der Kunde an, dass für den gegenständlichen Geschäftsfall ausschließlich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Firma Thomas Salamonski gelten. Diese bestehen aus dieser Kurzfassung zusammen mit den Geschäftsbedingungen der Berufsfotografen, wobei im Falle von Abweichungen die Kurzfassung Vorrang hat.
2. Urheberrechtliche Bestimmungen
2.1 Alle von Thomas Salamonski erstellten Arbeiten unterliegen dem Urheberrechtsgesetz. Die Werke dürfen ohne ausdrückliche, kostenpflichtige Lizenz weder kopiert noch veröffentlicht werden. Auch die unentgeltliche Weitergabe an Zeitschriften, Veröffentlichungen im Internet sowie die Verwendung in eigenen Aussendungen erfordert eine Lizenz.
2.2 Auch bei erteilter Lizenz ist der Kunde verpflichtet, bei Veröffentlichungen eine Herstellerbezeichnung anzugeben.
2.3 Jede Lizenz ist an einen bestimmten Zweck gebunden und berechtigt nicht zur Verwendung zu anderen Zwecken. Der Erhalt von Werken in maschinenlesbarer Form bedeutet keinesfalls die Aufhebung urheberrechtlicher Bestimmungen.
2.4 Für jeden Verstoß gegen die urheberrechtlichen Bestimmungen haftet der Kunde; Thomas Salamonski kann in diesem Fall eine erhöhte Lizenzgebühr verlangen.
3. Datenträger
Thomas Salamonski haftet nicht für Beschädigungen oder Verlust von Datenträgern. Sofern vom Kunden solche übergeben werden, wird empfohlen, diese vorher zu kopieren.
4. Weitere Bestimmungen
Zu den Punkten Archivierung, Ansprüche Dritter, Verlust und Beschädigung, Leistung und Gewährleistung, Werklohn, Lizenzhonorare und Zahlung gelten ergänzend die Geschäftsbedingungen für Berufsfotografen.
5. Gemälde & Kunstwerke
Alle angebotenen Gemälde und Kunstwerke sind Originale. Preise auf Anfrage. Abmessungen und Medien sind dem jeweiligen Werkverzeichnis zu entnehmen. Mit Auftragserteilung für ein Kunstwerk erkennt der Käufer an, dass das Urheberrecht beim Künstler verbleibt und der Weiterverkauf des Werkes dem Künstler zu melden ist (Folgerecht gemäß § 16b UrhG).
6. Gerichtsstand & anwendbares Recht
Als Gerichtsstand wird Wien vereinbart. Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss der Verweisungsnormen des internationalen Privatrechts.
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